Notfalltäschchen – erste Hilfe immer griffbereit
Diese kleine Tasche nehme ich immer mit

Notfalltäschchen – erste Hilfe immer griffbereit

Heute stelle ich mein kleines Notfalltäschchen vor, das ich oft in meiner Handtasche dabei habe. Darin stecken allerlei praktische Helferlein, die mir bei Ausflügen mit meinen Kindern schon oft geholfen haben.

  • Da haben wir zuerst das tolle Täschchen selbst: Leicht, dünn, wasserabweisend und schick.
    Ich habe meine Tasche bei der Designerin Maja von Mien.Berlin gekauft. Sie entwirft und näht wahnsinnig schöne Sachen und ist die Designerin, mit der ich gemeinsam meine Produkte für Muttiversum entwickle (mein Muttiversum-Shop füllt sich gerade immer mehr). Die Tasche habe ich natürlich normal bezahlt.
  • Ansonsten habe ich immer mehrere Pflaster in verschiedenen Größen dabei – zum Beispiel solche.
  • Eine kleine Packung mit Desinfektionsmittel zum Beispiel Octanisept.
  • Eine kleine Tube Sonnencreme – zum Beispiel von Daylong, eine kleine Probepackung.
  • Eine Zeckenzange – diese grüne hier mag ich am liebsten und bekomme Zecken immer sehr gut selbst entfernt. So sieht sie aus. Schaut auch in eurer Apotheke nach günstigen Angeboten.
  • eine kleine Ampulle Kochsalzlösungzum Beispiel solche.
  • Euphrasia-Augentropfen – verschreibt in vielen Fällen der Kinderarzt.
  • Fenistil-Tropfen, da einer meiner Söhne Allergiker ist (daher habe ich auch noch eine andere Tasche mit einem Notfall-Adrenalin-Pin). Gibt es nur über den Kinderarzt, wenn dafür eine Notwendigkeit besteht! Ansonsten könnt ihr auch Fenistil-Salbe einpacken, hilft bei Insektenstichen und Verbrennungen.
  • einen Löffel für die Medizin oder auch hilfreich, wenn man mit einem Beikost-Starter unterwegs ist. Zum Beispiel solche Löffel.
  • ein Viburcol-Zäpfchen. Noch nie gebraucht, aber man weiß ja nie…
  • Wundschutzcreme zum Beispiel diese hier.
  • ein Haargummi für Frau Mama
  • Arnica-Globulis. Aber nicht zu viele geben, sonst dürfen die Kinder nichts anderes Süßes mehr essen 😉
  • einen Müsliriegel oder auch Gummibärchen für einen plötzlichen Zuckerabfall bei Mama oder Kind. Riegel gibt es zum Beispiel hier oder in Super- und Drogeriemärkten in der Babyabteilung.

Meine Empfehlungen

Der Inhalt ist weder glamourös noch besonders ausgefallen. Es sind einfach kleiner Helfer, die mir unterwegs schon oft geholfen haben.

  • Weil ich einen Löffel hatte, wenn das Baby kurzfristig etwas Fruchtmus löffeln wollte und ich zwar das Glas, aber keinen Löffel dabei hatte.
  • Wenn es eine blutende Wunde gab, aber keinen mit einem Pflaster in der Nähe.
  • Weil ich für meinen Allergiker-Sohn sowieso immer Medizin dabeihaben muss.
  • Nicht zuletzt habe ich mit der Zeckenzange auch unterwegs schon einige Zecken entfernt, die sonst viel länger hätten saugen können. Und gerade bei Borreliose zählt jede Stunde, die der kleine Blutsauger früher gezogen wird.

Das kleine Notfalltäschchen liegt immer griffbereit in der Küche, so dass ich es einfach in die Tasche oder den Rucksack stecken kann, den ich mitnehme.

Wie bei jeder Empfehlung sind das die Sachen, die für mich und uns praktisch sind. Ihr packt einfach das ein, was ihr unterwegs braucht.

Zeckenzange und Pflaster sind im Notfalltäschchen immer griffbereit.
Notfalltäschchen

*Werbung, da Produktnamen zu sehen sind bzw. ich Produkte namentlich nenne und empfehle. Ich habe aber alle Produkte selbst gekauft und wurde von keinem beauftragt, diesen Beitrag zu schreiben.

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