Das Glück ist zum Greifen nah
Die ersten Frühlingsboten sind da.

Das Glück ist zum Greifen nah

Wir müssen nur den richtigen Blick dafür entwickeln

Manchmal erscheinen die Dinge, die uns glücklich machen, unerreichbar fern zu sein. Und während wir auf große, beeindruckende Momente warten, verpassen wir oft das kleine Glück, das uns jeden Tag begegnet. Denn überraschend oft ist es zum Greifen nah. Auch Sie können jeden Tag aufs Neue glückliche Momente erleben, wenn Sie sich dafür öffnen. Und so gelingt es Ihnen.

Wir kennen sie alle: Diese Tage, an denen wir unzufrieden sind und an denen wir nichts mit uns anfangen können. Prompt fangen an diesen Tagen auch oft trübe Gedanken an.  Der letzte Urlaub, der war toll. Aber bis zum Nächsten dauert es noch ewig. Und irgendwie hat man sonst auch nichts, worauf man sich freuen kann. Dabei präsentiert sich das Glück jeden Tag in den unterschiedlichsten Formen – wir müssen es nur erkennen

Ich gebe euch heute ein paar kleine Impulse in Form acht kleiner Glücksaugenblicke, die fast nichts kosten und ohne großen Aufwand sofort zufriedener machen:

  • Jemandem helfen: Wenn es uns selber nicht gut geht, hilft es, erste Recht mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und anderen etwas Gutes zu tun. Können wir einem älteren Menschen eine Tür aufhalten? Einer Schwangeren einen Sitz im Bus anbieten? Kindern über die Straße helfen? Sie werden sehen, solche kleinen Gesten machen direkt glücklich und zufriedener. Es kostet nichts außer etwas Mut und schenkt Mitmenschen gleichzeitig etwas.
  • Ein Lieblingsessen für die Seele kochen: Ein gutes Essen schenkt oft Ruhe und Zufriedenheit. Viele fühlen sich zum Beispiel direkt getröstet und glücklich, wenn sie ein Lieblingsessen aus ihrer Kindheit kochen. Erinnerst du dich noch daran, was du gerne mochtest? Vielleicht ist heute der richtige Tag, um genau dieses Gericht selbst einmal zu kochen und die tröstende Wärme zu genießen, an die du dich von früher erinnerst.
  • Frühlingsboten suchen: Überall sprießen gerade die ersten Frühlingsboten aus der Erde, Bäume und Sträucher treiben Knospen für die ersten Blättchen. Aber hast du dir schon einmal Zeit genommen, die Frühlingsboten genauer zu beobachten? Welche Farben blühen schon, wie unterscheiden sich die Blätter, glitzert der Frost heute vielleicht am Gras? So eine kleine Natur-Pause macht glücklich und verhilft uns an hektischen Tagen zu etwas mehr Ausgeglichenheit.
  • Zwei Stunden früher ins Bett gehen als sonst: Gerade wenn der Tag sowieso nicht gut lief, kann man ihm guten Gewissens auch etwas früher beenden. Lass das Handy im Wohnzimmer und lies im Bett lieber noch eine Zeitschrift, ein Buch oder mach ein Kreuzworträtsel, bevor du das Licht ausknipst. Du wirst schnell merken, wie gut diese kleine Auszeit der Seele tut.
  • Eine kleine Zeitreise beginnen: Steht noch irgendwo ein altes Fotoalbum oder eine Kiste mit Postkarten und Briefen im Keller? Vielleicht ist jetzt der richtige Augenblick gekommen, um darin zu stöbern und in guten alten Zeiten zu schwelgen. Denn der Fund kleiner Erinnerungen löst oft Glücksgefühle aus und es macht Spaß, sich an alte Erlebnisse zu erinnern.
  • Sich bewusstmachen, wie gut es einem geht: Die meisten Menschen in Deutschland können sich wirklich glücklich schätzen: Sie sind gesund, haben ein Dach über den Kopf, können sich regelmäßig satt essen und werden geliebt. Das sind ziemlich viele Gründe, um sich glücklich und privilegiert zu fühlen. Und es ist noch viel schöner, es nicht als selbstverständlich hinzunehmen, sondern sich aktiv darüber zu freuen.
  • Etwas anders machen als sonst: Brich aus deiner Routine aus. Fahre eine andere Buslinie als sonst oder steige eine Haltestelle früher aus und lauf nach Hause. Geht auf einen anderen Spielplatz als sonst oder in einen anderen Supermarkt. Wie wäre es mit einem kleinen Ausflug zum nächsten Wald, den du schon immer mal anschauen wolltest? Es macht glücklich, sich etwas zu trauen. Es muss nichts Großes sein. Wichtig ist, den ersten Schritt zu wagen und du wirst abends garantiert glücklicher auf der Couch sitzen als an einem normalen Abend, an dem alles wie immer lief.
  • Sonnenstrahlen tun gut: Im Winter hatten wir leider viel zu wenige davon. Aber nun, wo die Sonne öfter zu sehen ist, sollten wir jede Gelegenheit nutzen, rauszugehen. Durch die Sonne wird Serotonin ausgesetzt, der als Botenstoff des Glücks gilt. Und auch das lebensnotwendige Vitamin D wird nur mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet. Wie wäre es also zur Abwechslung mit einem Spaziergang während der Mittagspause oder mittags mit den Kindern?

Ja, es sind tatsächlich oft die kleinen Dinge, die langfristig glücklich machen. Und nicht die Großen, auf die man lange sehnsüchtig wartet und dann aber nach kurzer Zeit verhallen. Denn die wahren Wunder erleben wir jeden Tag aufs Neue, wenn wir nur den richtigen Blick dafür haben.

Bleibt glücklich!

Eure Miriam
vom Mamablog Muttiversum

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